Leben und Arbeiten
mit der Natur

Als Mineralbrunnenbetrieb tragen wir eine besondere Verantwortung, die Qualität unserer natürlichen Mineralwasservorkommen zu schützen und unseren Lebensraum für die Zukunft zu erhalten.

Umweltschutzmaßnahmen werden ebenso engagiert umgesetzt wie jedes andere Unternehmensziel. Mit unserem Qualitätsmanagementsystem verbessern wir laufend unsere Unternehmensprozesse. Das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch der Zufriedenheit unserer Kunden.

Qualitäts-Management
mit drei Säulen

Mit unserem Qualitätsmanagementsystem überwachen und verbessern wir unsere Produktqualität.

  • Zur kontinuierlichen Prüfung und Kontrolle der Produktsicherheit dient unser integriertes HACCP Konzept.

  • Mit Hilfe des Gesundheitsmanagement-Systems verbessern wir die Arbeitssicherheit und etablieren wichtige Präventivmaßnahmen.

  • Um die gute Qualität unserer Produkte zu gewährleisten, lassen wir uns jedes Jahr nach dem International Food Standard zertifizieren.

Wasserarten

Wasser ist nicht gleich Wasser. Doch was unterscheidet natürliches Mineralwasser von Quellwasser, Tafelwasser und Leitungswasser? Woher stammen die verschiedenen Wasserarten? Ist der Mineralstoffgehalt vergleichbar und kann man einen Unterschied schmecken?

Mineralwasser

Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt, das die strengen Richtlinien der Mineral- und Trinkwasserverordnung erfüllen muss und eine amtliche Anerkennung erfordert. Es stammt aus unterirdischen, vor Verunreinigung und äußeren Umwelteinflüssen geschützten Wasservorkommen und muss direkt am Quellort abgefüllt werden.

Quellwasser

Quellwasser stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen Wasservorkommen und muss am Quellort abgefüllt werden.

Der Unterschied: Quellwasser erfordert keine amtliche Anerkennung.

Tafelwasser

Tafelwasser wird künstlich hergestellt und ist eine Mischung aus verschiedenen Wasserarten und anderen Zutaten. Tafelwasser darf Trinkwasser, Mineralwasser, Natursole oder Meerwasser enthalten. Zudem dürfen auch Mineralstoffe hinzugefügt werden. Es erfordert keine amtliche Anerkennung und darf an jedem beliebigen Ort hergestellt und abgefüllt werden.

Leitungswasser (Trinkwasser)

Leitungswasser ist nicht immer ein naturbelassenes Produkt, oft wird es industriell hergestellt. Dafür wird meist Grundwasser und Oberflächenwasser z.B. aus Talsperren, Flüssen oder Seen verwendet. Um dieses Wasser genießbar zu machen, dürfen über 50 verschiedene Chemikalien und Hilfsstoffe eingesetzt werden. Die Behandlung mit Ozon und Beimischung von Chlor sind gängige Methoden zur Desinfektion.

Leitungswasser (Trinkwasser)

Bestimmte Substanzen wie Arzneimittel- und Hormonrückstände werden durch die chemische Aufbereitung aber nicht vollständig beseitigt. Die Trinkwasserverordnung legt die erlaubten Schadstoffgrenzwerte fest, die vom Wasserversorger regelmäßig kontrolliert werden.

Leitungswasser (Trinkwasser)

Nach der Aufbereitung gelangt es über weit verzweigte Rohrleitungsnetze von den Wasserwerken zu den einzelnen Hausanschlüssen. Hier endet die Zuständigkeit des Wasserversorgers. Somit können nach der Übergabe am Hausanschluss nur wenige Meter ausreichen, um die Qualität des Leitungswassers zu beeinträchtigen. Beispielsweise durch den Zustand der Leitungen oder die Verweildauer des Wassers darin.

Haltbarkeit

Natürliches Mineralwasser ist ungeöffnet nahezu unbegrenzt haltbar. Eine geöffnete Flasche sollte möglichst innerhalb weniger Tage ausgetrunken werden.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist eine Vorgabe des Gesetzgebers. In der Regel ist es bei PET-Flaschen auf ein Jahr bzw. bei Glasflaschen auf zwei Jahre nach Abfüllung datiert. Das Mindesthaltbarkeitsdatum von Black Forest finden Sie auf den PET-Flaschen am unteren Flaschenrand und auf den Glasflaschen auf dem Rückenetikett.