Stille beginnt im Kopf: Neue Perspektiven entdecken

"In der Einsamkeit des Waldes, mit Blick auf die weiten Ebenen, werden Persönlichkeiten geformt."

Fridtjof Nansen unternahm als Naturforscher Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts viele Expeditionen zu den abgelegensten Orten dieser Erde. Der spätere Friedensnobelpreisträger wusste also genau, wovon er sprach, wenn er von der positiven Wirkung natürlicher Aussichten auf uns Menschen erzählte. Das bedeutet aber keineswegs, dass wir nun sofort den Schneeanzug und die Walking-Stöcke vom Dachboden holen und in die grönländische Tundra aufbrechen müssen, um neue Perspektiven zu entdecken. Hier bei uns im Schwarzwald ist der nächste spannende Blickwinkel schließlich niemals weit entfernt.

Tapetenwechsel: Belebt Augen und Gemüt

Wir Menschen haben fünf Sinne – und auch, wenn es schwerfällt, einen davon zum wichtigsten von allen zu erheben, so lässt sich doch festhalten: Der Sehsinn dominiert unsere Wahrnehmung. Tatsächlich ist er für rund vier Fünftel der Informationen, die unser Gehirn verarbeitet, verantwortlich. Umso mehr gilt es also, unser Sehen und unseren Sehsinn zu pflegen. Die wichtigste Regel dabei lautet: Augen brauchen Abwechslung – ganz besonders nach langer Bildschirmarbeit und am besten auch zwischendurch.

Wenn wir immer nur Gleiches oder Ähnliches anschauen, ermüden unsere Augen und geben ihre erschöpften Signale direkt an unser Hirn weiter. Kein Wunder, dass wir uns nach einem Tag vor dem Büro-Screen ziemlich gerädert fühlen und uns fragen, wo unsere Kreativität nur abgeblieben ist. Doch zum Glück gibt es einfache Entspannungsübungen für die Augen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Ein kurzes Augentraining ist für unser Sehen genauso wichtig und wirksam, wie ein kühles Glas Black Forest still, wenn wir Durst haben.

Gute Gründe für viel Grün

Am besten können wir Körper und Seele in der Natur entspannen. Dasselbe gilt auch für unsere Augen. Hier spielt die Farbe Grün eine große Rolle. Sie wirkt beruhigend auf unser Gemüt und senkt unser Stresslevel merklich. Das führt sogar so weit, dass Krankenhauspatienten, deren Zimmer ein Fenster in die Natur hat, häufig schneller gesund werden als Personen ohne Aussicht ins Grüne.

Auch Zimmerpflanzen oder Gemälde mit viel Grün, ja selbst grüne Einrichtungsgegenstände wirken sich positiv auf unser Wohlbefinden aus und helfen unseren Augen zu relaxen. Also ab nach draußen: Viel mehr Grün als im Wald findet man fast nirgends. Ist man in der Natur unterwegs, entfaltet außerdem die frische Luft ihre wohltuende Wirkung. Sie durchströmt nicht nur unsere Lungen und spendet uns durch ihren hohen Sauerstoffgehalt neue Energie.

Naturausblicke: Hilfe bei müden, trockenen Augen

Auch die höhere Luftfeuchtigkeit zwischen Bäumen und Gräsern ist gut für unsere Sehorgane, die in geschlossenen Räumen häufig zu trocken sind. Hast du dir gerade etwa die Augen gerieben? Siehst du! Höchste Zeit also, um in unsere Übung einzusteigen. Natürlich kannst du sie auch am Bürofenster oder vor einer Fototapete durchführen, wir empfehlen dir aber explizit einen Waldausflug. Denn hier kann dein Blick ganz ungestört schweifen und es gibt viel mehr Neues zu entdecken als dort, wo du ohnehin öfter hinschaust.

Übung: Nahsicht und Fernsicht

Wenn du im Wald unterwegs bist, bieten sich dir die unterschiedlichsten Blickwinkel. Für unsere Übung suchst du dir am besten einen Ort, an dem du möglichst weit in die Ferne gucken kannst, zum Beispiel einen Berggipfel oder eine weitläufige Lichtung. Wenn du dein perfektes Panorama gefunden hast, können wir loslegen.

Lass deinen Blick schweifen, scanne bewusst deine Umgebung von links nach rechts, von oben nach unten und wieder zurück. Suche dir einen Punkt in deinem Blickfeld, der nah genug ist, dass du ihn noch gut erkennen kannst, aber fern genug, dass du nicht alle Details sofort erfasst. Wenn du dich für einen Punkt entschieden hast, rahme ihn mit deinen beiden Daumen und Zeigefingern ein.

Fokussiere zunächst deine Hände und bewege deine Augen einmal langsam im Uhrzeigersinn um den Rahmen, den sie bilden. Sieh ganz genau hin. Vielleicht kannst du sogar die feinen Linien deiner Fingerabdrücke erkennen? Nun wechsle den Fokus und blicke durch den Rahmen hindurch. Was gibt es dort zu sehen? In der oberen linken Ecke, in der unteren rechten, in der Mitte? Wie viele Grüntöne siehst du?

Versuche so viele Details wie möglich zu erkennen.

Nach ein bis zwei Minuten beginnst du die Übung von vorne und suchst dir einen anderen Blickpunkt, der dir gefällt. Das Ganze kannst du so oft wiederholen, wie du möchtest.

Wenn du fertig bist, strecke deine Finger, schüttle deine Hände aus, atme einmal tief durch und nimm einen Schluck Black Forest still. Das rundet die Entspannung perfekt ab.

Mit dieser kleinen Übung hast du in Zukunft eine simple Maßnahme im Repertoire, um erschöpfte Gucker in nur wenigen – sprichwörtlichen – Augenblicken zu entspannen und zu trainieren. Führst du die Übung regelmäßig durch, werden deine Augen in Zukunft auch an anstrengenden Tagen nicht mehr so schnell müde.

Wechselst du auf diese Weise öfter mal den Blickwinkel, beschert dir das außerdem mehr gute Ideen im Büro und zuhause. Wir halten fest: Neue Perspektiven sind für unseren Körper und Geist fast genauso überlebenswichtig wie ausreichend Flüssigkeit. Unser salzarmes stilles Wasser und all die Blickwinkel, die es da draußen noch zu erkunden gilt, spenden brummenden Schädeln die nötige Stille im Kopf!

Dein Team von Black Forest

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Unser Black Forest still in den handlichen, unzerbrechlichen 0,5-Liter und 1,0-Liter PET-Flaschen aus 100% Recycling-Material. Du findest sie beim Getränkehändler deines Vertrauens oder bei uns im Webshop.

Abkühlung für Körper & Geist

Heiße Tage rauben uns nur allzu schnell die Konzentration – ganz klar: Eine Abkühlung muss her! Black Forest still zeigt dir, wie du auch bei Hitze einen kühlen Kopf bewahrst. Dazu entführen wir dich in die Stille des Waldes und stellen dir eine Entspannungsübung an einem kühlenden Bach vor.