Zur kochsalzarmen Ernährung bei Bluthochdruck und Diabetes geeignet

Etwa zwölf bis 15 Gramm Kochsalz (Natriumchlorid) nehmen wir durchschnittlich pro Tag zu uns. Die Hälfte davon würde ausreichen. Bestimmten Personengruppen wird empfohlen, sich möglichst kochsalzarm zu ernähren. Dazu gehören zum Beispiel Menschen, die von Bluthochdruck betroffen sind oder eine Tendenz dazu entwickeln.Ältere Dame misst Blutdruck Auch Diabetiker mit hohem Blutdruck sollten weniger Salz verzehren.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät, bei hohem Blutdruck nicht mehr als maximal sechs Gramm Kochsalz pro Tag zu verzehren – das ist etwa ein Teelöffel. Salzreiche Lebensmittel sollten sparsam verwendet werden. Wichtig: nicht nur auf den Salzstreuer achten, sondern auch auf versteckte Salze, zum Beispiel in geräucherten Fleisch- und Wurstwaren.

Auch Mineralwasser enthält Kochsalz. Die DGE rät daher, zur Unterstützung einer kochsalzarmen Ernährung Wasser mit weniger als 20 Milligramm Natrium pro Liter zu trinken. Mit einem Natriumgehalt von nur 0,6 Milligramm pro Liter ist Black Forest still besonders natriumarm. 

"Natriumarmes Mineralwasser eignet sich daher zur kochsalzarmen Ernährung, zum Beispiel für Menschen mit Bluthochdruck", erklärt die Essener Ernährungswissenschaftlerin und Diplom-Ökotrophologin Claudia Lenz.

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